Eine Galerie oder ein Museum beleuchten
Hier hat Licht zwei gegensätzliche Aufgaben: das Werk absolut originalgetreu zu zeigen und es zugleich nicht zu schädigen.
- Wartungswert der Beleuchtungsstärke
- 50–300 lx (según obra)
- Blendung (UGR)
- ≤ 19 (ideal <12)
- Farbwiedergabe
- > 96 · R9 alto
- Farbtemperatur
- 3000 K
- Gleichmäßigkeit
- según conservación
Die Konservierung begrenzt die Beleuchtungsstärke: 50 Lux für sehr empfindliche Materialien (Papier, Textil, Aquarell), 150–200 Lux für Ölmalerei und Holz, bis 300 Lux für Stein, Metall oder Keramik. LED hilft, da sie weder UV noch IR abstrahlt.
Die Farbtreue muss maximal sein: CRI >96 mit hohem R9, damit Rottöne und Hautfarben eines Porträts nicht verblassen. TLCI ist relevant, wenn der Raum gefilmt wird.
Blendung zerstört die Betrachtung: UGR <12 und eine gut entblendete Optik lassen den Besucher das Werk sehen, nicht die Lichtquelle. Die Leuchte muss verschwinden.
Der Standard-Anstrahlwinkel beträgt 30° zur Senkrechten: genug für die Modellierung der Oberfläche ohne Spiegelungen auf Firnis oder Vitrinen.
- Enger Lichtkegel für kleine Objekte, Wallwasher für ganze Flächen.
- Gleiche CCT im gesamten Raum beibehalten: Temperatursprünge verraten die Montage.
- Das Niveau mit dem Luxmeter am Werk selbst prüfen, nicht am Boden.
- Dimmung vorsehen, um Wechselausstellungen mit anderen Anforderungen anzupassen.


